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Die Kümmerer, Repräsentanten und Stimme unseres Ortes

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Nächste Ortsratssitzung:

Der Ortsrat lädt ein - die Tagesordnung für die nächste Sitzung wird rechtzeitig im Terminkalender hinterlegt. Alle Belange des Ortsrats und der politischen Gemeinde Gleichen sind im Terminkalender Diemarden immer "_gelb_" gekennzeichnet (in der Menüleiste oben "Termine" anklicken).

 

Der Radweg durch das Gartetal wird 2021 saniert !

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HINWEIS: Der folgende Artikel des Göttinger Tageblatts vom 10.01.2020 stammt aus der Feder von Michael Caspar:

[08. Januar 2020] Neujahrsempfang des Ortsrats in Diemarden:

Vorbereitungen für die 1000-Jahr-Feier in zwei Jahren sind angelaufen

Diemarden. Der Radweg zwischen Diemarden und Geismar wird 2021 saniert. Im Jahr darauf begeht das Dorf seine 1000-Jahr-Feier. Das hat Ortsbürgermeister Martin Worbes (Grüne) beim Neujahrsempfang mitgeteilt.

Eine gute Nachricht konnte Ortsbürgermeister Worbes den 40 Diemardenern überbringen, die sich am Mittwoch im evangelischen Gemeindehaus drängten. Der im Bereich der Stadt Göttingen sanierungsbedürftige Radweg, der auf der Trasse der einstigen Gartetalbahn verläuft, wird im nächsten Jahr saniert und erweitert. Er gehört nach einer Erhebung des Landkreises zu den am stärksten genutzten Radwegen, die ins Oberzentrum führen.

„Dabei befindet sich der Weg im Bereich des Werderhofs in einem schlimmen Zustand“, führte der Ortsbürgermeister aus. Nach oben drückende Baumwurzeln haben den schmalen Weg holprig gemacht. Radfahrer, die sich begegnen, haben Mühe, aneinander vorbeizukommen. „Es kam bereits zu Stürzen“, sagte Worbes. Einige Radler meiden daher die Strecke und nehmen stattdessen die Landstraße über den Kreisel Richtung Göttingen. Dabei müssen sie dort eine erhebliche Steigung überwinden. „Wir fordern die Sanierung des Wegs seit Jahren“, berichtete Worbes. Die Erweiterung macht ein Planfeststellungsverfahren notwendig, das im Frühjahr eröffnet werden soll. Vor dem eigentlichen Bau steht ein Gehölzrückschnitt an.

Das zweite große Thema beim Neujahrsempfang war die Vorbereitung der 1000-Jahr-Feier. 1022 fand Diemarden erstmals in einer mittelalterlichen Urkunde Erwähnung. Um außer den Vereinen und Verbänden auch nicht organisierte Bürger einzubinden, hat der Ortsrat 2019 Einladungen an alle Haushalte versendet. 30 Bürger nahmen am ersten Treffen teil. Vier Arbeitsgruppen formierten sich.
Die Gruppe „Geschichte“ unter Leitung von Ortsheimatpfleger Wolfgang Ruhe bereitet eine Chronik vor. Dafür werden noch historische Aufnahmen gesucht. Eine AG kümmert sich um Musik, eine um bildende Kunst zum Fest. Die vierte Gruppe übernimmt das Marketing. Bei einem Treffen im Frühjahr stellen die Bürger erste Ergebnisse ihrer Arbeit vor.

Mahnende Worte sprach Worbes zur Nutzung der Bücherzelle im Ort, die von Katrin Hast betreut wird. „Wer Bücher dorthin bringt, soll auch welche wieder mitnehmen“, erklärte der Ortsbürgermeister das Prinzip. Die Bücherzelle sei nicht zur Entsorgung von Werken gedacht, die kaum jemanden interessierten, mahnte Worbes. So sei das zweibändige Handbuch für das Verwaltungszwangsverfahren, das sie dort im Vorjahr entdeckt hätten, fehl am Platze.

Erfreut zeigte sich Worbes über die seit sieben Jahren stabile Einwohnerzahl des Dorfs, in dem 1340 Menschen leben. Frei werdende Häuser fänden schnell neue Eigentümer. Junge Familien übernähmen alte Fachwerkhäuser, die sie restaurierten. So bliebe der alte Ortskern bewohnt, sagte Worbes. Diemarden profitiere von der Nähe zu Göttingen, wo die Immobilienpreise hoch lägen.

Lob gab es von dem grünen Kommunalpolitiker für die Vereine und Verbände, die gemeinsam für ein lebendiges Dorfleben sorgten. Sie richten das Osterfeuer, das Thiefest oder den Adventsmarkt im Schafstall aus. Neubürger werden integriert. An die 70 Bürger machten im vergangenen Jahr bei der Sternwanderung der Orte Benniehausen und Diemarden, Groß und Klein Lengden mit. Sie führte 2019 nach Groß Lengden. 2020 organiseren die Diemardener diese Wanderung. Worbes hat viele Veranstaltungen und Ereignisse im Dorf auf Fotos dokumentiert. Einige davon zeigte er am Mittwoch.

Quellenangabe: Göttinger Tageblatt vom 10.01.2020, Seite 15

 

 

Bau des neuen Kreisverkehrs

2016 kreisverkehr k47 l569 01 s[Januar 2016] Am 09.Mai 2007 hat der Kreistag Göttingen ein Investitionsprogramm für Kreisverkehrsplätze beschlossen, in das später dann der „Diemardener Kreisel“ an der Einmündung der Kreisstraße 47 in die Landesstraße 569 mit einem weiteren Kreistagsbeschluss aufgenommen wurde.

Hintergrund des Programms war die Idee, an gefährlichen Kreuzungen die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Wie unübersichtlich und gefährlich die Einmündung aus Richtung Diemarden in die L 569 ist, wissen alle, die dort regelmäßig versuchen, in eine Lücke im schnellfließenden Verkehr zu gelangen.

Zunächst mussten aber ältere Planungen abgearbeitet werden – wie z. B. der Kreisverkehr bei Nesselröden oder der bei Scheden an der B3. Außerdem galt es Einwände zu berücksichtigen, wie z.B., dass durch einen KVP der morgendliche Rückstau aus Richtung Klein Lengden noch länger würde. Aus diesem Grund hat der Landkreis im Jahr 2013 ein Verkehrsgutachten in Auftrag gegeben, in dem dieser Frage mit Hilfe einer Modellrechnung nachgegangen wurde. Die Daten für das Modell wurden durch drei Seitenradare an der Kreuzung erhoben, mit dem die Zahl der Fahrzeuge in alle Richtungen, die Wartezeit aus Richtung Diemarden und die Geschwindigkeiten auf der Landesstraße erhoben wurde. Das Model hat keine wesentliche Beeinträchtigung des Verkehrsflusses erkennen können, die Geschwindigkeitsmessungen haben jedoch ergeben, dass Tempo 70 an der Kreuzung eher selten eingehalten wird.

Anschließend wurden die ersten Planungen durchgeführt und am 29.10.2013 auf einem Treffen der „Träger öffentlicher Belange“ im Feuerwehrhaus vorgestellt. Zu den Trägern öffentlicher Belange gehören u.a. die niedersächsische Straßenverkehrsbehörde, die Gemeinde, die Polizei, die Landwirtschaftskammer, die RBB, und natürlich aus Diemarden die Feldmarkinteressentenschaft und der Ortsrat, vertreten durch den Ortsbürgermeister. Die Anwesenden waren sich mit einer Ausnahme einig, dass das Projekt sinnvoll und notwendig ist. Von Seiten der Landwirtschaft und des Ortsrates wurden zwei Änderungswünsche vorgetragen:

1.) der Wirtschaftsweg an der Nordseite soll an den Kreisverkehr angebunden werden (was bis dato nicht geplant war) und

2.) auf der Südseite soll ein Stück Radweg bis zur ersten Einmündung eines weiteren Wirtschaftsweges angelegt werden.

Beiden Änderungswünschen wurde Rechnung getragen und schließlich das Planfeststellungs- verfahren durchgeführt.

Die Baumaßnahme ist für Frühjahr/Sommer 2016 geplant. Bei den aktuellen Arbeiten (im Januar 2016) handelt es sich um das Entfernen des Gehölzstreifens für den Radweg. Anpflanzungen für die Ausgleichsmaßnahmen werden an der Nordseite durchgeführt.

Martin Worbes, Ortsbürgermeister Diemarden

Hier der Entwurf des Kreisverkehrs:

2016 kreisel k47 l569 entwurf s

 

 

Göttinger Planetenweg: Die neue Tafel am Mühlendamm

[Mai 2014] Am Samstag, dem 10. Mai 2014, haben einige Mitglieder unseres Ortsrates zusammen mit dem Landschaftsplaner Christian Wiesenthal den vorbereiteten Platz mit Pflastersteinen eingefasst und die "SEDNA"-Tafel des Planetenweges Göttingen aufgestellt.

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