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THEMA: Erlebnis-Landwirtschaft

Erlebnis-Landwirtschaft 27 Jan 2012 13:07 #1

  • Stephan
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Projekt Diemarden 2022
Idee für einen roten Faden von Stephan Holzhaus
Vorab:
Wie beim Bioenergiedorf Jühnde in Zusammenarbeit mit dem IZNE geschehen, so könnten wir hier in Diemarden gemeinsam einen ähnlichen Schritt im Bereich der Landwirtschaft schaffen. Ich bin zu der Auffassung gelangt, daß wir ein konkretes Thema für unseren Dialog brauchen und daß dieses Thema so dringlich ist, daß sich damit alles Weitere ergeben wird. Das Leben im Dorf würde bereichert, der demographische Wandel und die Computer- und Mediensucht in den Hintergrund geraten ...
Mir ist es wichtig, mit dieser Idee einen konkreten Impuls zu geben für einen lebendigen Dialog in Diemarden.

Diemarden wird das erste Dorf, das sich durch einen Bürger-Dialog-Prozeß für eine Erlebnis-Landwirtschaft entscheidet.
Die Zeit ist reif für solch einen Wandel!

Wie komme ich auf die Idee?
Geschichtliches:
1. Vielen, wie mir selbst auch bis vor kurzer Zeit, ist nicht geläufig, daß die Region Göttingen eine wichtige Rolle gespielt hat bei der Entstehung der Bio- Landwirtschaft. Es gab hier einen Bauern (Ernst Stegemann), der innerhalb kürzester Zeit sein 140ha großes Hofgut `Marienstein´ auf biologisch-dynamische Wirtschaftsweise umstellte, das war 1922.
2. Vor einigen Jahren schlugen u.a. mein Sohn und ich hier in Diemarden Alarm wegen Hühnerkot, der auf nahe Felder ausgebracht worden war. Es hatte erbärmlich gerochen, viele können sich bestimmt noch erinnern.
Inzwischen bestätigte sich meine/unsere damalige Sorge. (siehe GT vom 18.11.2011) Der Kot aus Hühnermastanlagen aus Holland enthielt massenweise resistente Keime. Diese machen zunehmend Probleme, wie im GT zu lesen war. 100 Menschen sterben pro Tag in Deutschland an solchen Keimen, die eben häufig über landwirtschaftliche Erzeugnisse aufgenommen werden, Tendenz steigend.
3. Es gibt einen UN-Weltagrarbericht. 500 Wissenschaftler aller Kontinente stellten ihn über 4 Jahre bis 2008 zusammen. Dieser wurde von über 50 Ländern unterzeichnet und setzt sich intensiv mit der Hungerproblematik auseinander. Die Kernaussagen dieses Berichtes besagen: Die Zukunft der Landwirtschaft ist kleinbäuerlich, ökologisch, regional, weiblich und solidarisch.
(siehe u.a. Zukunftsstiftung Landwirtschaft: www.zs-l.de)
Was könnte geschehen:
Eine gesunde Landwirtschaft im Umkreis wirkt belebend auf alle anderen Belange im Dorf! Ein gesunder Boden ist Voraussetzung für eine gute Dorfentwicklung.
Viele Interessen im Dorf könnten mit einbezogen werden, wenn wir Landwirtschaft so mitentwickeln und gestalten könnten.

Beispiele:
- Eltern könnten sich - auch mit ihren Kindern - gemeinsam engagieren;
- ein Kinder-Garten wäre erstrebenswert;
- eine Schule mit Projektangeboten auf einem Acker/Hof, die kontinuierlich
ausgebaut würden und nicht nur Tagesveranstaltungen mit "Zoo-Charakter";
- auch völlig neue, bisher nicht da gewesene Projekte, z.B. Zusammenarbeit
mit erfahrenen (Alt-)Landwirten im Dorf, ein Hofprojekt mit Tieren, die
unterschiedlichen Menschen gehören, neue Vermarktungsüberlegungen usw.

Viele weitere Bereiche könnten sich entwickeln:
Kochaktivitäten, Gastronomie, Vorträge zum Thema, Filme, Feste etc.

Ich hätte Lust mit einem konkreten Acker zu beginnen!
Und es deuten sich auch schon Möglichkeiten an:
Ein Stück Land wäre da, ein Saatgutbauer hat Interesse an Diemarden... eine Kräuterfee würde gern Heilpflanzen im größeren Stil anbauen etc.
Und übrigens gibt es auch schon einen Lesekreis zur Entstehung der Ökolandwirtschaft.

Also:
Projekt Diemarden 2022
...bis 2022 sind viele Ländereien in Diemarden Teil einer `Erlebnis-Landwirtschaft´ und wir feiern dann ein großes 100-jähriges Jubiläum von Bio-Landwirtschaft im Raum Göttingen!

Stephane Hessel, (geboren 1917) französischer Widerstandskämpfer in der Resistance, Mitunterzeichner der UN-Menschenrechtscharta, schreibt in seinem viel gelesenen Aufruf „Engagiert Euch“ (2011) für eine bessere Welt:
„...so besteht heute kein Zweifel mehr, daß Landwirtschaft anders betrieben werden muß. Eine der Lösungen ist die ökologische Landwirtschaft ... Die Aufgabe ist gewaltig, und sie fordert den ganzen Einsatz von Staaten, Institutionen, Unternehmen – und natürlich der Bürger.“

Die Idee für diesen konkreten roten Faden wurde beim Treffen am 23. November im Dialograum von mir vorgebracht. Ich würde mir wünschen, daß sie auf fruchtbaren Boden fällt und wir – vielleicht auch zunächst nur im kleinen Initiativkreis – mit einer konkreten Umsetzung bald beginnen können.
Eine Arbeitsgruppe zum Thema ist im Aufbau. bei Interesse Tel: 7906630
Letzte Änderung: 27 Jan 2012 19:56 von jomad. Begründung: Passage gestrichen auf Antrag der darin genannten Person
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Aw: Erlebnis-Landwirtschaft 28 Jan 2012 14:16 #2

  • Karl
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Stephan! Was Sie da schreiben ist ja, wie es in dörflicher Sprache so schön klingt, in Teilen ziemlich "hanebüchen"!
Wenn ich richtig lese, behaupten Sie: Gesunde Landwirtschaft, lebende Landwirtschaft, Erlebnislandwirtschaft gibt es nur bei Biobauern!
Wie abstrus! Im Umkehrschluß heißt das doch, daß die uns täglich ernährende, so genannte konventionelle Landwirtschaft, (in Deutschland immerhin 95 % der Fläche), krank, tot, ohne Erlebnisse ist Und wenn wir den Faden noch ein Stück weiter spinnen, sind wir, die wir uns freiwillig konventionell ernähren zwangsweise krank, tot, und geistlos. Na, Ja!
Wenn ich meine Augen und Sinne aufmache nehme ich hier in Diemardener Feld und Flur, darüberhinaus in unserem ganzen Deutschland (Skandale, die wir hart angehen müssen, ganz unbestritten) diese, Ihre eingebrachten Vorwürfe wirklich nicht wahr!
Ökologischer Landbau hat, fachlich-, handwerklich gesehen hohe Anerkennung. Die auch höheren Hilfeleistungen des Staates/der EU, für diese Variante der Landwirtschaft, sind deshalb ganz in Ordnung.
Seit 1922, seit Stegemann in Klostergut Marienstein, nördlich Göttingen, (nach dem Krieg wurde dort die ökologische Landwirtschaft, trotz günstiger Bedingungen, nicht weiter fortgeführt) ist die ökobewirtschaftete Fläche auf jetzt ca. 5% im Bundesdurchschnitt gestiegen. Warum es nicht mehr sind, hat vornehmlich mit der entsprechenden Marktnachfrage, aber auch dem wachsennden Kostendruck durch Importe aus sogenannten "Billigländern" zu tun.
Ökologischer und konventioneller Landbau werden sich, da bin ich mir sicher, wie bisher, nebeneinander weiter entwickeln und ihre partiellen Chancen finden. Jede idiologische Begleitung geht da an den wirklichen Themen und Herausforderungen heutiger, auch weltweiter Landwirtschaft, vorbei.

Hungerproblematik in der Welt: 1 Milliarde von uns Menschen hungert. Die Hälfte davon in Indien, 30% in Afrika. Etwa 80 % der Hungernden leben oder arbeiten auf dem Land. In Kleinst-Landwirtschaften.
Ein zum Himmel schreiendes Übel und Unrecht.
Hunger ist ein Kind von Armut, Unbildung, Landvorenthaltung, korrupter Regierung o.ä. Hierhin gehört deshalb unsere gezielte Hilfe besonders. Seit nun wohl 65 Jahren leisten wir reichen Völker, mit viel Geld, vielen guten Ideen, und unbestritten gutem Willen, Entwiccklungs- und Welthungerhilfe. Weltorganisationen mit politischer Kraft ausgestattet stehen dahinter. Der Erfolg hinkt immer nochden hohen Zielen hinterher. Deprimierend. Die Welt zu ändern, zu "verbessern" ist so unendlich schwer. Wir müssen das noch klüger und effzienter angehen.

Ob, Stephan, wie Sie zitieren, die Zukunft der Landwirtschaft kleinbäuerlich, ökologisch, regional und weiblich ist, (jeder Begriff kritisiert die Gegenposition) wird garnicht einheitlich sein. Diese Forderung mag für Entwicklungsgebiete mit noch sehr niedrigem Wissenstand zutreffen, für unsere Breiten gilt das nicht mehr. Die Höfe in Europa müssen jeweils so groß sein, daß ihre Bewirtschafter auch ein, mit ihren Nachbarn im Nichtlandwirtschaftsbereich, vergleichbares Einkommen erzielen können.

Zu Ihrem Diemarden-Projekt: Ja, Glück auf! Fangen Sie an. Sie werden sehr schnell etwas Reales in diesem, Ihnen noch unbekannten Sektor, lernen. Bitte machen Sie es aber ernsthaft. Saubere ökologische Landwirtschaft. Dafür gibt es ein gutes Vorbild in unserem Dorf. Keine Spielereien.
Fangen Sie an und werden Sie Ihres "Erlebnisglückes" Schmied. Inwieweit "Die Zeit dann reif ist für solch einen Wandel für alle Bauern hier im Lande" entscheiden dann auch die Wellenkreise die Ihr Steinwurf ausgelöst hat.

Zu unserem Dialog: Gedanken und Ideen zu kreuzen, soll uns doch Anlaß und Ansporn, zum besseren Zuhören, gegenseitiger Achtung und auch zu neuem Denken sein. OK!
Die Gegenspieler dabei zu verunglimpfen (erlebnislos krank, vergiftet, tot) ohne dafür wirklich allgemeingültige und belastbare Belege zu haben ist doch für uns kein passender Stil. Oder? Lassen Sie uns das üben Stephan!
Letzte Änderung: 28 Jan 2012 15:05 von Karl.
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Aw: Erlebnis-Landwirtschaft 29 Jan 2012 13:59 #3

  • Stephan
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Hahnebüchen!
Ein schönes Wort: Darin kommt ein Hahn vor, und eine oder mehrere Bäume (Buchen)...

Nach der Reaktion von Ihnen, Karl, finde ich eine Antwort zu wesentlichen Punkten Ihrer Vorstellungen dringend geboten. Sie schreiben gleich zu Beginn Ihres Textes:
„Wenn ich richtig lese, behaupten Sie: Gesunde Landwirtschaft, lebende Landwirtschaft, Erlebnislandwirtschaft gibt es nur bei Biobauern! Wie abstrus!“
Ich finde, das ist ein gutes Beispiel, um zu zeigen, was bei einem Dialog möglichst nicht geschehen sollte: den Menschen, der eine Idee hat sogleich in eine Ecke zu stellen und zu behaupten: Wenn der das eine befürwortet, dann ist er automatisch gegen das andere. Dialog bedeutet für mich in erster Linie so ins Gespräch zu finden, daß man die Position des anderen verstehen möchte zum Wohle aller im Dorf Lebenden. Und da helfen Polarisierungen wenig.
Also wenn Sie sagen: „Jeder Begriff kritisiert die Gegenposition“, dann spiegelt das natürlich zwei heutzutage weit verbreitete Phänomene wider: einerseits die Fixierung auf Begriffe und Schlagworte, andererseits fordert es die Belanglosigkeit des Angesprochenen (PC = Political Correctness). Und so wird in Ihren Augen, Karl, schnell jeder – und in diesem Falle eben auch ich – der eine persönliche Haltung zum Ausdruck bringt als Ideologe verdächtigt.

Ich möchte hier nur kurz auf einige Argumente eingehen:

1. Der Weltagrarbericht sagt, daß auch die Zukunft der Landwirtschaft in Europa kleinbäuerlich strukturiert sein muß, wenn wir den Hunger beseitigen wollen. Denn der Hunger, u.a. in den Ländern Afrikas und Indiens, wird wesentlich durch unsere Art des Land-Wirtschaftens produziert. Die sogenannte Entwicklungshilfe ist leider meist nur ein Alibi, um den Verursachern ein gutes Gewissen zu bereiten.
(Es gibt einen sehr gut recherchierten aktuellen Film, den ich gerne verleihe, er heißt „Hunger“ und wurde vom SWR unter Hilfe von „Brot für die Welt“, „Misereor“ u.a. gedreht. Darin werden diese Zusammenhänge klar ersichtlich.)
2. Wenn ökologische Landwirtschaft die Anbaumethode der Zukunft ist, und davon gehen die Wissenschaftler des Agrarberichtes aus, dann können wir uns überlegen, wie wir das befördern können. Wenn wir uns diesen Forderungen der Zeit nicht verschließen möchten, dann haben wir hier in Diemarden beste Bedingungen! Das anzustreben heißt nicht, wie Sie mir unterstellen, „Gegenspieler zu verunglimpfen“, sondern alle einzuladen, Teil zu haben.
3. Die EU-Gelder für die Landwirtschaft sind unbestritten in den letzten Jahrzehnten überwiegend in die hochtechnisierte, konventionelle Landwirtschaft geflossen und keineswegs, wie Sie behaupten, in die ökologische. Das war ein Fehler, die Lebensmittelskandale der letzten Jahre sind da nur die Spitze des Eisberges.
4. Das mit dem Einkommen ist ein spannendes Thema. Die Verteilung des Vermögens in Deutschland von Fleißig nach Reich findet leider auch auf dem Gebiet der Landwirtschaft statt. Meistens bekommen nur jene Bauern, die das ökonomische überbetonen, ein lukratives Einkommen. Doch wir sollten uns dringend Gedanken machen, wie wir in Zukunft Bauern unterstützen, die Qualität erzeugen.
5. Sie sprechen, lieber Karl, von „sauberer Landwirtschaft“. Doch was ist sauber? Ich glaube, auch darüber würde sich lohnen, einen Dialog zu beginnen.
Sie überlasen, daß ich sehr wohl einen „belastbaren Beleg“ aus meiner Erfahrung in Diemarden für eine nicht saubere Landwirtschaft genannt habe. Es ging dabei um den himmelschreienden Gestank nach einer Hühnerkotdüngung an jenem Septembernachmittag 2008...
Natürlich gibt es Gott sei Dank auch andere Beispiele: Ich stimme voll mit Ihnen darin überein, daß wir in Diemarden „ein gutes Vorbild haben“.

So bin ich nicht der Einzige, der sich mit seinen Möglichkeiten dafür einsetzt, daß die vielen Tausend Tonnen Pestizide, Fungizide, Herbizide, Antibiotika, die jährlich in Deutschland auf die Erde ausgebracht werden, zumindest in unserem Umkreis weniger werden. Und in diesem Sinne – und so verstehe ich eine „saubere Landwirtschaft“ (wobei mir das Wort „sauber“ da überhaupt nicht passt!) – gibt es viel zu tun.
Und so hoffe ich, darum schrieb ich meine Vision, auf Unterstützung und Ideen aus dem Dorf und möchte mit Ihren Worten enden, daß „Gedanken und Ideen sich kreuzen, soll uns das doch Anlaß und Ansporn zum besseren Zuhören, gegenseitiger Achtung und auch zu neuem Denken sein.“
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Aw: Erlebnis-Landwirtschaft 01 Feb 2012 12:10 #4

  • cvt
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Wie schön, jetzt haben wir endlich ein Dialog Thema. Es gibt vieles zu diskutieren:
1. Dialogkultur
2. Was ist saubere Landwirtschaft
3. Was verstehen wir eigentlich unter ökologische und konventionelle Landwirtschaft
4. Was hat Landwirtschaft in Diemarden mit der Hungerproblematik in der Welt zu tun
5. Warum: Kleinbäuerlich, Ökologisch, Konventionell, Regional, Weiblich usw....

Mit was fangen wir an?
Gruß
Kees
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Aw: Erlebnis-Landwirtschaft 02 Feb 2012 21:25 #5

  • Karl
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Eine Sache, mit der ich ja auch gleich (und berechtigt) angeeckt bin, können wir schon mal abhaken! Das mit der "sauberen Landwirtschaft". Ich habe da nur nicht aufgepasst, nicht gemerkt, daß dieser Ausruck, in diesem Zusammenhang, natürlich Käse war. Was ich damit ausdrücken wollte, war lediglich der Wunsch, Ökologischer Ackerbau/Gartenbau/Saatbauu, auch wenn er hier erstmal im Kleinen beginnt, wirklich auch richtig zünftig nach nach allen Regeln der Biorichtlinien (eben nach der Lehre sauber) zu betreiben. Mehr nicht!
Also Stephan und Kees, ich nehme "sauber" zuzrück. Punkt 2 von Kees, fällt also für den weiteren "Dialog" unter den Tisch!
Karl
Letzte Änderung: 02 Feb 2012 21:46 von Karl.
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